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Durch Übung und nicht durch Regeln lernt man das Leben und die Kraft rich­tig anwen­den.”
Mar­cus Tul­li­us Cice­ro

Impulstrainings

Wirksame Trainingskonzepte

Auch wenn unse­rer Auf­fas­sung nach das eigent­li­che, nach­hal­ti­ge Ler­nen im Arbeits­all­tag geschieht, so gibt es doch in vie­len Ent­wick­lungs­pro­zes­sen die Not­wen­dig­keit

  • sich neue Impul­se zu holen (“Wie kann ich mei­ne Kri­tik kon­struk­ti­ver anbrin­gen?”)
  • Feed­back zu gewohn­ten Ver­hal­tens­wei­sen zu erhal­ten (“Was soll­te ich allem Ver­än­de­rungs­druck zum Trotz auf jeden Fall bei­be­hal­ten?”)
  • Neue Ver­hal­tens­wei­sen zunächst in einem geschütz­ten Rah­men aus­zu­pro­bie­ren (“Passt das zu mir?”)

Hier pro­fi­tie­ren Sie von unse­rem reich­hal­ti­gen Schatz an Trai­nings­kon­zep­ten für Ver­trieb, Füh­rung, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Kon­flikt­ma­nage­ment und stra­te­gi­sche Pla­nung.

Blended Learning

Die Ver­zah­nung unter­schied­li­cher Lern- und Trai­nings­for­men kann die Lern- und auch die Umset­zungs­kur­ve sehr posi­tiv beein­flus­sen. Grund­sätz­lich soll­ten sich Selbst­lern- und Expe­ri­men­tier­pha­sen mit dia­lo­gi­schen Pha­sen abwech­seln. Fähig­kei­ten, Erfah­run­gen, Erkennt­nis­se, die der Teil­neh­mer sich selbst erar­bei­tet hat, kön­nen mit einem Trai­ner bespro­chen, geklärt oder auch ver­fes­ti­gend trai­niert wer­den.

Ent­schei­dend für den Erfolg von gekop­pel­ten Trai­nings ist eine “sau­be­re” Kon­zep­ti­on nicht nur der Inhal­te, son­dern auch der Rah­men­be­din­gun­gen und Lern­for­men. Wir haben u.a. in einem welt­weit aus­ge­roll­ten Kon­zept vie­le Erfah­run­gen mit CHan­cen und Schwie­rig­kei­ten von Blen­ded Lear­ning Kon­zep­ten gesam­melt. Ger­ne spre­chen wir mit Ihnen dar­über und unter­stüt­zen Sie bei der Kon­zep­ti­on.

Balance zwischen Bewahren und Verändern

Was zeichnet Impulstrainings aus?

Das Kon­zept der Impuls­trai­nings wur­de erfolg­reich z.B. in einem Pro­jekt getes­tet, an dem mehr als 3.000 Mit­ar­bei­ter ihre per­sön­li­che Pro­duk­ti­vi­tät inner­halb eines Jah­res im Schnitt ver­dop­pelt haben. Es unter­schei­det sich in eini­gen wesent­li­chen Punk­ten von klas­si­schen Trai­nings und Semi­na­ren:Trainingsimpulse

  • Es akti­viert die Teil­neh­mer durch indi­vi­du­el­le Ent­wick­lungs­plä­ne
  • Es nutzt das Prin­zip des Erfolgs­in­ter­views zur Umset­zungs-Moti­va­ti­on
  • Es bin­det die Füh­rungs­kräf­te ein

Selbst­ver­ständ­lich pro­fi­tie­ren Ihre Mit­ar­bei­ter in den Impuls­trai­nings von 20 Jah­ren Know­How in Trai­ning und der Aus­bil­dung von Trai­nern., d.h. Sie kön­nen selbst­ver­ständ­lich erwar­ten, dass die Werk­zeu­ge eines Ver­hal­tens­trai­nings per­fekt beherrscht wer­den:

  • Video­trai­ning
  • Grup­pen­dy­na­mik
  • Ver­mitt­lung pra­xis­taug­li­cher Kon­zep­te und Model­le

Individuelle Entwicklungspläne

Noch mehr Papier? Wer macht die?”

Das span­nen­de an den Ent­wick­lungs­plä­nen ist, dass sie sozu­sa­gen “neben­her” im Trai­ning ent­ste­hen. Wir sind der unbe­ding­ten Über­zeu­gung, dass, auch wenn “in jedem Trai­ning ein biss­chen hän­gen­bleibt”, wie es eine Füh­rungs­kraft mal for­mu­liert hat, wah­rer Erfolg nur dann ein­tritt, wenn sich der Teil­neh­mer bewusst mit sei­nen per­sön­li­chen Lern­schrit­ten aus­ein­an­der­setzt. Und erfah­rungs­ge­mäß geschieht das nicht von selbst, son­dern nur, wenn die­sem Pro­zess bewusst Vor­rang wäh­rend des Trai­nings ein­ge­räumt wird – und nicht erst am Ende. Des­halb stel­len wir, zur Unter­stüt­zung jedes ein­zel­nen Teil­neh­mers, in jedem Trai­ning, bzw. jeder Trai­nings­rei­he ein ein­fach zu hand­ha­ben­des Sys­tem zur indi­vi­du­el­len Ent­wick­lungs­pla­ner­stel­lung bereit.

Erfolgsinterviews

Ich dach­te hier wird trai­niert?”

Kei­ne Sor­ge, wird es auch. Die Fra­ge ist ja oft: “Was wird trai­niert!”

Vie­le Trai­ner haben, so wie wir auch, erprob­te Model­le – und mit denen wer­den dann die Teil­neh­mer beglückt. Wir haben die Erfah­rung gemacht, dass Teil­neh­mer bes­ser und mehr von Kol­le­gen ler­nen, als vom Trai­ner, so schmerz­haft das auch für das Trai­ne­rego ist. Kon­kret heißt das: Wenn im Trai­ning z.B. eine Füh­rungs­kraft ein Pro­blem mit der Ter­min­treue eines bestimm­ten Mit­ar­bei­ters hat, gibt es in der Run­de mit Sicher­heit meh­re­re Füh­rungs­kräf­te, die ähn­li­che Pro­ble­me erfolg­reich gemeis­tert haben. Für alle Anwe­sen­den Teil­neh­mer ist es jetzt wesent­lich hilf- und lehr­rei­cher die­se Erfolgs­stra­te­gi­en zu ana­ly­sie­ren, als noch­mal neue vom Trai­ner zu ler­nen. Die Auf­ga­be des Trai­ners ist jetzt eine ande­re, anspruchs­vol­le­re gewor­den:

  • Schaf­fung eines Rah­mens, in dem Erfah­rung nutz­brin­gend wie­der­ge­ge­ben wer­den kann
  • Schaf­fung eines Übungs­rah­mens für die­se unter­schied­li­chen Erfolgs­an­sät­ze
  • Model­le lie­fern, die es ermög­li­chen eine Ein­zel­lö­sung auf unter­schied­lichs­te, neue Situa­tio­nen anzu­wen­den

Einbindung der Führungskräfte

Die sind doch gar nicht dabei?”

Eben. Und genau des­halb müs­sen sie aktiv ein­ge­bun­den wer­den. Ihre Füh­rungs­kräf­te 

  • erhal­ten einen Über­blick über die Trai­nings­in­hal­te
  • geben dem Trai­ner (und dem Teil­neh­mer) eine Lis­te mit Ent­wick­lungs­zie­len
  • for­mu­lie­ren ein Ent­wick­lungs­pro­jekt, in dem die Teil­neh­mer das neu Erlern­te anwen­den kön­nen und müs­sen

Wir unter­stüt­zen hier ger­ne bei Bedarf und auf Anfra­ge.

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf

Ich freue mich, von Ihnen zu hören. Ger­ne schaue ich gemein­sam mit Ihnen, wie Sie Ihre Zie­le am bes­ten errei­chen.